Bitcoin-Mining: Klimasünde durch Halving verschärft

Das Bitcoin-Halving, das 2024 stattfinden wird, wirft ein zunehmend dunkles Licht auf die Umweltauswirkungen dieser Kryptowährung. Firmen, die Bitcoins durch das Schürfen neuer Münzen gewinnen, setzen häufig Gas, Kohle oder Kohlereste ein, um ihre Kraftwerke am Laufen zu halten. Dies führt dazu, dass Bitcoin zu den großen Klimasünden weltweit gehört. Das sogenannte Halving, bei dem die Belohnung für das Schürfen neuer Bitcoins halbiert wird, könnte die Umweltsituation noch verschärfen. In den USA formiert sich Widerstand gegen diese Praktiken, da die negativen Auswirkungen auf die Umwelt immer deutlicher werden. Die Diskussion über die Umweltauswirkungen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen hat in den letzten Jahren zugenommen. Immer mehr Menschen sind besorgt über den Energieverbrauch und die Umweltverschmutzung, die mit dem Schürfen von digitalen Währungen einhergehen. Es wird erwartet, dass diese Diskussionen sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen werden, insbesondere wenn das Halving 2024 die Umweltauswirkungen von Bitcoin verstärkt. https://der-markt.net/bitcoin-mining-klimasuende-durch-halving-verschaerft/?feed_id=9944&_unique_id=6625265ae5cf2

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